Tuesday, July 7, 2015

The Life-Changing Magic of Tidying Up/Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert

I am slowly working my way through the Japanese book The Life-Changing Magic of Tidying Up.  This is a wonderful, wonderful book about how to declutter your home.  It puts an emphasis on discarding!  Our house is quite small, we have neither basement nor attic and have run out of storage space.  So now I am starting to discard to make room for the things we treasure.  The author's advice on how to decide what to keep and what not is quite unique: Keep only those things that speak to your heart.   Of course for a family of seven this approach is not quite so easy, but it is a good start and makes you think about your belongings.  The author Marie Kondo also tells you how to organize the things that you have left after you have discarded the ones you do not want.  Here is a bit more:
   


She suggests six months to accomplish all this, but I think it will take me longer :).  

Ich lese im Moment immer wieder ein paar Seiten in dem Buch Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert.  Dieses Buch der Japanerin Marie Kondo ist auch in Deutschland bekannt, und es gefällt mir sehr gut.  Es geht ums Aufräumen, doch bevor man wirklich aufräumen kann, muß man entrümpeln.  Wie tut man das?  Ganz einfach, sagt die Autorin.  Man behält nur, was einem tiefste Herzensfreude bereitet.  Für eine siebenköpfige Familie ist das nicht ganz so einfach, aber es regt zum Denken an.  Da unser Haus weder Keller noch Dachboden hat, und wir eigentlich gar keinen Platz mehr für unsere Sachen haben, ist es gut für uns, uns von einigen Dingen zu trennen.  Hoffentlich können wir dann anschließend alles besser unterbringen und schneller in Ordnung halten.  Marie Kondo schlägt sechs Monate für eine gründliche Entrümpelung vor, doch ich glaube, bei uns dauert das länger :).  



14 comments:

  1. Wie wunderbar! Ich habe das auch gelesen und vor einigen Wochen angefangen, zu entrümpeln. Bei der Kleidung war es einfach, die Bücher schon schwierig, dann kam ein Wachstumsschub des Babys und ich bin zu gar nichts mehr gekommen. Den Papierkram schiebe ich ganz schön vor mir her. Warum auch immer. Komischerweise habe ich schon viel Persönliches und Andenken entsorgt. Das war sehr einfach. Ich finde es schwierig, wenn es um Dinge geht, die uns alle betreffen, Kompromisse zu finden etc. Heute hab ich mir das Spielzeug vorgenommen. Mein Sohn ist dabei. Mal schauen, wie das wird. Ich sollte wirklich mal dazu bloggen.
    Frohes Schaffen und herzliche Grüsse aus Dresden! Diana

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    1. Ganz lieben Dank, Diana! Ich glaube, daß fast alle Menschen in den Industrieländern dieses Buch lesen sollten. Wir haben alle viel zu viel. Ich habe auch mit den Kleidern angefangen, doch bei sieben Leuten dauert das sehr lange, und die meisten Kleider bewahre ich noch auf, weil sie an die jüngeren Kinder weitergegeben werden. Nur bei mir bin ich radikaler vorgegangen. Da liegt noch vieles in den Schränken, von dem man denkt, daß man es vielleicht irgendwann noch mal tragen kann, doch die Figur, die man vor 20 Jahren hatte, die kommt einfach nicht wieder. Deshalb habe ich da jetzt einfach vieles ausgemistet, was mir sowieso nicht mehr passen wird. Ich finde Papier einfacher, doch wir haben auch viele Bücher, wo ich nicht weiß, was man behalten und was man weggeben soll. Ich habe schon mal Bücher zum Unterrichten verkauft, weil sie bei einem Kind nicht gut ankamen, aber ein paar Jahre später stellte sich heraus, daß ein anderers Kind gerade diese Bücher wollte. Seitdem bin ich vorsichtiger geworden. Spielzeug ist auch nicht so einfach. Oft hängen da viele Gefühle dran. Wie hat es mit dem Sohn und dem Spielzeug geklappt? Ich bin immer noch bei den Kleidern . . .

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  2. :-) Ich glaube, es kommt auch darauf an, was für ein Typ man ist. Ich kann zum Beispiel gut wegschmeissen, dadurch wird das Entrümpeln schon einfacher. Sie hat definitiv Recht, meist sammelt man einfach zu viel Zeug an, das man gar nicht braucht. Hier gibt es doch so eine Regel die besagt: Dinge, die Du zwei Jahre lang nicht benutzt hast, wirst Du auch nicht mehr benutzen und kannst sie wegschmeißen. Ich wünsche Euch viel Spass beim Entrümpeln und Aufräumen. Wir haben das auch gerade hinter uns. Dummerweise kommt immer wieder was dazu und nach wenigen Jahren steht man wieder genauso da. :-D

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    1. Als ich noch alleine war, hatte ich nicht so viel, doch sieben Leute, die gerne lesen, sammeln so allerhand an. Die Regel mit den zwei Jahren gefällt mir nicht so gut. Bei den Kleidern zum Beispiel geht das nicht, weil wir sie an die jüngeren Kinder weitergeben und da manchmal zwei Jahre dazwischen liegen. Bücher sind auch so eine Sache, dem einen Kind liegt ein Buch, dem anderen nicht. Da bleibt es manchmal fünf Jahre im Regal stehen, aber auf einmal ist es ganz aktuell. Deswegen fand ich die Idee der Freude an seinem Besitz als Dreh- und Angelpunkt ganz gut, auch wenn das manchmal zu vage ist. Mir gefällt aber einfach die Idee sich über jeden Gegenstand Gedanken zu machen, ob man ihn wirklich braucht oder brauchen wird. Du hast natürlich recht, daß man oft aber in die Falle läuft und wieder Besitz anhäuft, nachdem man gerade vieles weggeben hat.

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  3. You can listen to it for free on youtube! I have been reading "love the home you have" by Melissa Michaels!

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    1. Interesting, but I guess in our loud household I need to stick to the book. But maybe when I have a quiet minute during my ironing time . . . Thanks for the other title, kind of provocative, I do not love the house we have, in fact, the first time I saw it, I hated it. Oh well, I have gotten used to it and I have tried to make it a home (although right now it needs a week of tidying up). I will look up that book, though.

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    2. So funny reading your response as I too do not love the home I have!! Over time it has grown on me and adding the conservatory and loft room were an improvement but unfortunately we are not in an ideal area.

      Well done for following this book, I must admit I'm a tackle one room at a time kind of gal! I am very good at de-cluttering and have regular clear outs. The one thing i really struggle with is keeping on top of the daily chores, most especially putting away the laundry :-)

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    3. I guess many people don't really love their houses, but sometimes you just have to live with what you have got. We live in a fine area, there is just one area here, but the house is not well built. It is also very damp and moldy, bad for my sinuses.

      I really like her idea of doing one category at a time and not one room. Although I will never carry all my books into one room and go through them that way. We have way too many and I do not have the time to do it that way. But going through clothing the way she suggests is a really good idea. We used to be much better with decluttering and keeping things in order, but now with two high schoolers and five homeschoolers, with so much traveling and so many activities, this house is a mess. Oh yes, we also always have laundry sitting around. Peter and I commented on how much easier it was to clean and clean up in California the other day. We cleaned just half a day on Saturdays all together and were done! It take two days in this house to do the same.

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  4. Ein sehr großes Thema auch für mich! Ich bekomme zwar ab und zu einen Entrümpelungskoller und dann geht es wieder für eine Weile gut... aber dann sammelt sich einfach wieder viel an und es gilt, von vorne anzufangen. Mit der Zeit ändern sich auch die Bedürfnisse bzw. die Anhänglichkeit an die Dinge, und dann kommt der Zeitpunkt, wo man sie "loslassen" kann. Gerade habe ich einige Räume im Haus entrümpelt und neu eingeräumt, das ist schon ein schönes und befreites Gefühl. Wünsche euch gute Arbeit!

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    1. Das stimmt, was einem als Kind wichtig war, ist später nicht mehr so wichtig. Manchmal ärgert man sich aber auch, daß man etwas weggeben hat. Und oft denke ich, vielleicht können meine Enkelkinder etwas mal gebrauchen. Das mit dem "Koller" finde ich lustig, das sagt meine Mutter auch immer. Mal sehen, wie weit ich komme, ich versuche jeden Tag ein wenig zu machen.

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  5. Kannst du dich noch erinnern, als wir Studenten waren und mit einer kleinen Kartonkiste den Umzug schon vollbracht hatten? :)) Ja, bei uns hat es sich auch angesammelt und wenn wir jetzt umziehen würden, bräuchten wir ein paaaaaaaaaar Kisten mehr. Alles Gute mit dem Entrümpeln.

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    1. Ja, das waren noch Zeiten, da gab es auch noch keine Computer, auf jeden Fall keine eigenen Computer. Es ist erschreckend, wie schnell man doch etwas anhäuft und wie wichtig die Dinge einem werden. Mit ins Grab kann man sie ja nicht nehmen, aber vielleicht freuen sich Kinder und Kindeskinder über einiges. Trotzdem gebe ich auch viel weg.

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  6. Ha! Our library has 880 holds on 51 copies of the book!!!

    I'll have to listen to it on youtube or buy it :) Or maybe I can find a copy of it (and San's book) at a used bookstore.

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    1. That is how it was in LA! I tried to put a hold on the book, but the list was equally long. Actually, I was curious and put a hold on it at our branch there just now, I was number 372! Our library system here has only one copy and it happens to be in our branch. Nobody else is interested in the book, I guess nobody knows about it around here. But it is a good book, I might buy it.

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